Die Botschaft

Eine Marke ist nicht nur ein Logo oder ein Firmenname, sondern eine Botschaft an Deine Kunden. Sie entwickelt mit der Zeit eine eigene Reputation, die sich ins Positive aber auch ins Negative entwickeln kann und so direkt Akquise und Verkauf beeinflusst.

Eine Marke entsteht im Kopf und schafft Vertrauen beim Kunden. Kauft der Kunde bei Dir ein Produkt und ist damit sichtlich zufrieden? Dann verbindet er mit Dir und Deiner Marke Qualität. Sollte er sich also bei der nächsten Kaufentscheidung zwischen Dir und einem Mitbewerber entscheiden müssen, dann kauft der Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder bei Dir, weil Deine Marke in seinem Kopf mit einem Qualitätsversprechen verbunden ist.

Die beste Ausgangslage ist, wenn Kunden Deine Marke kennen und diese mit positiven Gefühlen verbinden. Bist Du Kundenfreundlich? Hat Dein Produkt eine hochwertige Qualität? Bietest Du Lösungen bei kopfzerbrechenden Problemen an? Ja?! Dann wird es nicht lange dauern, dann werden die Kunden immer wieder kommen.

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Emotionen in der Bier-Werbung

Marken und deren Reputation werden ständig Durch Dein Handeln beeinflusst.

Zwei Beispiele:

IKEA verkauft nicht nur Möbel. Sie verkaufen Lebensfreude für die ganze Familie und heben sich von einem einfachen Möbelhaus stark ab. Betrete doch einfach mal ein IKEA und ein einfaches Möbelhaus Deiner Wahl. Das IKEA Konzept mit dem Rundgang und den Durchdekorierten Musterzimmern, erweckt das Gefühl von Geborgenheit und Wohlbefinden. Du kannst Deine Kinder bespaßen, in der Gastronomie etwas gegen Deinen Hunger tun und neue Wohnideen entdecken. IKEA steht heutzutage für Erlebnis und nicht nur für günstige schwedische Möbelware.

Ein negatives Beispiel fand man vor kurzem in allen sozialen Medien. United Airlines wirft einen Passagier aus Ihrem Flieger um eigene Mitarbeiter den Sitz des Arztes zu geben. Ohne das geschehene zu bewerten, verbindet man momentan mit United Airlines eher ein negatives Bild, da über Mund zu Mund Propaganda und sozialen Medien, Bilder verbreitet die negative Emotionen hervorrufen. Über die Marke wurde stark hergezogen und daraus ist sogar ein viraler Shitstorm entstanden.

Fazit: Dein handeln und tun beeinflusst direkt Deine Marke. Pflege Deine Marke und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du direkt im Verkauf davon profitierst. Mein Tipp an Dich: Entwickle eine positive Atmosphäre im Unternehmen und trage dieses nach außen. Deine Kunden spüren es ob Du etwas ernst meinst oder nicht.

Wie entwickelt man eine Marke?

Grundsätzlich geht es immer um die Qualität Deiner Marke und wie sehr sich Deine Zielgruppe damit identifizieren kann. Ich gebe Dir jetzt 3 Tipps wie Du Das erreichen kannst.

Tipp 1: Dein USP

Schon mal was von USP gehört? USP ist kurz für Unique Selling Point, also zu Deutsch Dein Alleinstellungsmerkmal. Das eine Ding was Dich so besonders macht und Dich von der Masse abhebt und Dir Deine persönliche Form gibt.

Dies kann Deine eigene Persönlichkeit sein, ein ganz bestimmtes Vorgehen oder ein einzigartiges Produkt. Dein USP kann praktisch alles sein, solang dieser tatsächlich Unique ist und einen Mehrwert für Deine Kunden bietet. Frage Dich also selber: Was macht meine Marke so einzigartig?

Tipp 2: Eine klare Botschaft

Du möchtest Dich von anderen Konkurrenz abheben? Dann brauchst Du eine klare Nachricht für Dein Markenimage. Dieses kannst Du z.B. als Slogan aufnehmen oder im Unternehmen vorleben. Nehmen wir z.B. BMW. Der Slogan von BMW lautet “Freude am Fahren”. Dieser stellt den Eindruck dar, dass man mit der Marke BMW ein Produkt erhält, welches zur totalen Zufriedenheit des Kunden führt. BMW selber beschreibt den Slogan mit “Es ist unsere Art zu denken, unsere großen wie kleinen Innovationen, die das Autofahren immer wieder neu erfinden.” und lenkt damit deutlich auf Innovation in Verbindung mit einem Lebensgefühl. Also: Was ist Deine Botschaft an Deine Kunden? Was möchtest Du Vorantreiben?

Tipp 3: Emotionen und Menschen

Wie verkaufe ich Bier? Indem ich die Produktion meiner Ware auf zeige und erkläre wie toll wie das hier alles machen? Nein! Man verkauft es indem man mit Menschen arbeitet, die Emotionen hervorrufen. Zeige echte Menschen, die auf der Dachterrasse zum Sonnenuntergang die Zeit Ihres Lebens erleben und die Sehnsucht nach dem Gleichen Lebensgefühl in Dir hervorrufen. Kommt einem bekannt vor? Stimmt! Emotionen und Marken können verknüpft werden und kreieren so aus einfachen Produkten etwas ganz besonders. Dabei können die Emotionen Freude, Sehnsucht, Liebe, Trauer und viele mehr hervorrufen. Je nach Zielgruppe und Produkt können die zu weckende Emotionen komplett unterschiedlich sein. Überlege dir also: Wie triffst Du den Nerv Deiner Kunden und wie kannst Du in Ihnen eine Emotionen erwecken? Welche Art von Emotionen in Kombination mit Deiner Marke führen zu einer positiven Reputation und hilft letzten Endes bei der Kaufentscheidung?

Schlusswort

Natürlich gibt es noch deutlich mehr Punkte, die zu beachten sind. Wie und wo positioniere ich meine Marke? Welche Kanäle sind für mich die richtigen? Es gibt unglaublich viele weitere Stellschrauben, jedoch erachte ich die oben drei genannten Punkte als essentielle Grundbasis um die ersten Schritte in richtige Richtung zu machen.

Ich hoffe Du kannst mit den Erkenntnissen Dein Marketing auf das nächste Level zu heben und freue mich auf Deinen nächsten Besuch.

Über den Autor:

Andreas Lautenschlager

Andreas Lautenschlager

Dein online Coach

Hallo, ich bin Andreas und Dein neuer online Coach in Sachen Marketing.

Ich bin Selbstständig und helfe andere Unternehmen mit meiner Agentur Lautenschlager Solutions Reichweite im Netz aufzubauen. Dabei konzentrieren wir uns besonders auf digitale Strategien, wie Webdesign, Social Media und Inbound Marketing.

Als Geschäftsfüher der Lautenschlager Solutions, habe ich schon immer geplant ein Portal zu gründen um mein Wissen an andere Gleichgesinnte weiterzugeben und sich auszutauschen.

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